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Die Welt des Radsports und seine Vorteile

Radfahren ist eine leichte Ausdauersportart, die zur Verbesserung von Gesundheit und Fitness beitragen kann. Es ist eine gute Aktivität, die viele Menschen in ihr tägliches Leben einbeziehen können, sei es als Transportmittel, als Freizeithobby oder als Wettkampfsport, um ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern. Da es leicht zu beginnen ist und sich für Menschen aller Fitnessstufen eignet, ist es eine beliebte körperliche Aktivität.

Eines der wichtigsten Dinge, die jeder Einzelne für sein Wohlbefinden tun kann, ist regelmäßige körperliche Betätigung, wie z. B. Radfahren. Viele Normen geben an, dass 150-300 oder 75-150 Minuten mäßige oder intensive aerobe Aktivität pro Woche für die Gesundheit von großem Nutzen sind.

Untersuchungen zufolge fahren weltweit mehr Menschen als je zuvor mit dem Fahrrad, und Experten bringen das Radfahren immer wieder mit einer besseren Fitness und einem geringeren Risiko für bestimmte Krankheiten in Verbindung. Dieser Artikel befasst sich mit den gesundheitlichen Vorteilen des Radfahrens, aber auch mit den Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen, die jeder Einzelne beachten sollte.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät zu mindestens 150 Minuten moderater aerober körperlicher Betätigung pro Woche, z. B. Radfahren. Untersuchungen haben ergeben, dass Radfahren eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen mit sich bringen kann, darunter die folgenden:

1. Kardiovaskuläre Gesundheit

Mehrere Studien haben gezeigt, dass Radfahren die Herzgesundheit bei Männern und Frauen verbessern kann. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, profitiert von mehreren gesundheitlichen Vorteilen, unter anderem von einer verbesserten Herz-Kreislauf-Funktion der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, verringerte sich bei Radfahrern, die zur Arbeit fuhren, um 52 Prozent, während das Risiko, daran zu erkranken, bei Radfahrern um 46 Prozent gesenkt wurde. Außerdem deuten die Forschungsergebnisse darauf hin, dass das Radfahren zur Arbeit nicht nur die Herzgesundheit verbessert, sondern auch das Krebsrisiko verringern kann.

 

2. Hoher Blutdruck

Bei bestimmten Personen ist Bluthochdruck, oft auch als Hypertonie bezeichnet, ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Einige Fachleute sind der Meinung, dass körperliche Betätigung, wie z. B. Radfahren, die wichtigste Behandlung für viele Krankheiten sein könnte. Radfahren kann auch dazu beitragen, den Blutdruck im Laufe der Zeit zu senken. Laut der Analyse kann der Blutdruck nach drei Monaten um 4,3 Prozent und nach sechs Monaten um 11,8 Prozent sinken. Radfahren ist auch für Patienten mit Typ-2-Diabetes eine hervorragende Möglichkeit, ihren Blutdruck zu kontrollieren.

 

3. Körpergewicht reduzieren

Radfahren ist ein effektives Training, um Körperfett und -masse zu reduzieren. Wer sein Gewicht reduzieren will, muss sich gesund ernähren und regelmäßig Sport treiben. Radfahren kann bei der Gewichtskontrolle helfen, da es den Stoffwechsel ankurbelt, Muskeln aufbaut und Körperfett verbrennt. Außerdem ist es anpassungsfähig, d. h. man kann die Dauer und Intensität des Trainings an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Untersuchungen haben ergeben, dass man mit moderatem Radfahren je nach Körperbau bis zu 300 Kalorien pro Stunde verbrennen kann. Mit einer höheren Intensität kann man in kürzerer Zeit mehr Kalorien verbrennen.

 

4. Gesundheit der Lunge

Radfahren kann auch zur Verbesserung der kardiorespiratorischen Gesundheit beitragen. Untersuchungen haben ergeben, dass 170-250 Minuten Radfahren pro Woche die Lungengesundheit deutlich verbessern können. Radfahren ist sowohl für Menschen mit als auch ohne Lungenerkrankungen nützlich, um ihre Lungen gesund zu erhalten. Körperliche Bewegung kann auch das Immunsystem bei der Abwehr von Atemwegsinfektionen wie SARS-CoV-2 unterstützen, das COVID-19 produziert. Regelmäßiges Radfahren kann auch Patienten mit Lungenerkrankungen helfen, ihre Lungenfunktion zu verbessern.

 

5. Geistiges Wohlbefinden

Bei einer Stichprobe von über einer Million Erwachsener in den Vereinigten Staaten wurde Radfahren beispielsweise mit einer besseren psychischen Gesundheit in Verbindung gebracht. Einer Studie zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Aspekten sowie einer Verbesserung verschiedener kognitiver Fähigkeiten. Regelmäßiger Sport kann dazu beitragen, Ängste und Traurigkeit zu verringern und die kognitiven Leistungen zu verbessern.

 

6. Das Fitnessniveau

Viele Standards empfehlen häufige aerobe Aktivitäten wie Radfahren, Walken, Joggen oder Schwimmen. Radfahren kann sehr förderlich für die Fitness sein, da man die Intensität an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

Untersuchungen haben ergeben, dass Personen, die häufig Rad fahren oder das Radfahren in ihre körperliche Aktivität einbeziehen, in der Regel fitter sind als Personen, die anderen körperlichen Aktivitäten nachgehen. Derselben Studie zufolge erfüllen etwa 90 % der Personen, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, die Kriterien für körperliche Aktivität.

 

7. Minimale Belastung

Radfahren ist eine Sportart mit geringer Belastung, die sich für ältere Menschen und Personen mit schwachen oder verletzten Gelenken eignet. Nach Eingriffen wie Hüft- und Kniegelenksprothesen empfehlen Orthopäden das Radfahren auf ebenem Gelände oder in Innenräumen. Die geringe Belastung ermöglicht es den Betroffenen, aktiv zu bleiben und gleichzeitig eine Reihe von Beschwerden und Einschränkungen zu berücksichtigen.

 

8. Es ist umweltfreundlich

Radfahren ist das umweltfreundlichste städtische Verkehrsmittel und verursacht kaum Umweltverschmutzung. Radfahren nimmt sehr wenig Fläche in Anspruch und ist sowohl für die Radfahrer als auch für die öffentliche Infrastruktur kostengünstig. Folglich ist es ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig.

 

9. Koordination und Gleichgewicht

Radfahren kann die Großhirnrinde aktivieren und die motorischen Bereiche des zentralen Nervensystems stimulieren, was das motorische Lernen und das Gleichgewicht fördern kann. Infolgedessen können Fachleute Radfahren als Teil eines wirksamen Rehabilitationsprogramms für Menschen mit Gleichgewichtsstörungen und Gehschwierigkeiten vorschlagen. Radfahren kann auch dazu beitragen, die Rumpfstabilität zu verbessern, was wiederum Verletzungen vorbeugen kann.

 

10. Einfacher Einstieg

Radfahren ist auch eine relativ einfache und kostengünstige Art der körperlichen Betätigung. Es erfordert keine besonderen Fähigkeiten und kombiniert Mobilität mit körperlicher Betätigung, wodurch es für eine Vielzahl von Menschen zugänglich ist. Radfahren kann auf verschiedene Weise in das Leben der Menschen integriert werden, z. B. zu Hause auf einem Indoor-Rad, als Transportmittel oder als Freizeitaktivität.

Gefahren und Sicherheit

Viele Menschen vermeiden das Radfahren, weil sie sich Sorgen um ihre Sicherheit machen. Es gibt jedoch eine Reihe von Maßnahmen, die das Radfahren sicherer und weniger stressig machen, z. B:

  • Ärztlichen Rat einholen: Menschen, die bestimmte medizinische Probleme haben, machen sich vielleicht Sorgen um ihre Fitness, ihre Gesundheit, Unfälle oder Stürze vom Fahrrad. Es könnte eine gute Idee sein, mit einem Arzt über die Sicherheit des Radfahrens zu sprechen. Sie könnten auch über ein leichtes Indoor-Cycling als sicherere Option nachdenken.
  • Das Tragen eines Helms: Untersuchungen haben ergeben, dass das Tragen eines Helms bei Fahrten im Freien das Risiko, bei einem Fahrradunfall schwere Kopfverletzungen zu erleiden, um etwa 50 % senkt.
  • Radfahrerkleidung: Fahrradkleidung besteht in der Regel ausleuchtenden Farben und reflektierenden Materialien, damit die Radfahrer von Fahrzeugen besser gesehen werden. Die Textilien bestehen außerdem aus Fasern, die die Feuchtigkeit des Schweißes ableiten und so Scheuerstellen vermeiden helfen. Fahrradhosen sind oft mit einem dicken Polster ausgestattet, das Polsterung bietet und Scheuerstellen verhindert.
  • Auswahl eines geeigneten Fahrrads: Man sollte sich für ein Fahrrad entscheiden, das gut für den Körper ist und ihn weniger belastet, wie z. B. ein Komfortfahrrad. Es gibt viele verschiedene Arten von Fahrrädern, und die Fachleute in den Fahrradgeschäften können das richtige Fahrrad für eine Person empfehlen.
  • Die Wahl einer angemessenen Körperhaltung: Neben der Wahl des richtigen Fahrrads sollten die Benutzer auch eine angemessene Sitzposition wählen, da dies dazu beitragen kann, Verletzungen zu vermeiden und die Leistung zu verbessern.
  • Verwendung eines gepolsterten Sattels: Gepolsterte Sättel helfen, den Körper zu stützen und Taubheitsgefühle, Kribbeln und Schmerzen zu lindern.
  • Minimierung der Luftverschmutzung: Die Vorteile des Radfahrens überwiegen zwar gegenüber den Gefahren der Luftverschmutzung, aber wenn man sich darüber Sorgen macht, kann man sie abmildern. Sie können zum Beispiel weniger umweltbelastende Strecken wählen und den Berufsverkehr meiden.

Fazit

Radfahren hat viele gesundheitliche Vorteile, und regelmäßiges Training kann dazu beitragen, das Risiko für eine Reihe von schweren Krankheiten zu senken und das Leben zu verlängern. Radfahren kann sich zum Beispiel positiv auf die kardiovaskuläre, pulmonale und psychische Gesundheit auswirken.

Außerdem ist Radfahren für die meisten Menschen ein geeigneter Sport, den sie in ihren Tagesablauf einbauen können. Die Menschen können auch Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um das Radfahren sicherer zu machen, z. B. das Tragen von Schutzkleidung, die Auswahl eines geeigneten Fahrrads und das Radfahren an Orten mit geringerer Luftverschmutzung.

Die Wichtigkeit des Krafttrainings für Radfahrer

Radfahren ist eine hervorragende Sportart, um die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Körpergewicht zu verbessern. Es macht auch Spaß, vor allem wenn man es außerhalb des Fitnessstudios und in der realen Welt betreibt, wo man mehrere Vorteile hat:

  • Radfahren ist ein hervorragendes Herz-Kreislauf-Training. Es steigert die Herzfrequenz und verbessert die kardiovaskuläre Fitness.
  • Radfahren schont die Knie und die Hüften und ist daher für alle geeignet, die unter Gelenkbeschwerden leiden.
  • Radfahren ist zwar kein ausreichender Ersatz für ein Krafttraining, trägt aber zum Muskelaufbau bei.
  • Wenn Sie in die Pedale treten, erhöhen Sie außerdem Ihre Knochendichte.
  • Studien haben gezeigt, dass der Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad statt mit dem Auto das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs senkt und die Lebenserwartung erhöht.

Denken Sie jedoch daran, dass der beste Weg zu allgemeiner Fitness über Abwechslung führt. Vernachlässigen Sie nicht das Krafttraining. Der Aufbau von Muskeln hat mehrere Vorteile, darunter eine verbesserte Leistung beim Radfahren, Ausdauer und Schnelligkeit. Es kann Ihnen auch dabei helfen, einige der schädlichen Auswirkungen von viel Zeit auf dem Fahrrad umzukehren.

Sollten Radsportler Krafttraining ausüben?

Ja. Natürlich sollte jeder ein Krafttraining in sein reguläres Trainingsprogramm integrieren, aber Radsportler sollten aus vielen Gründen darauf Wert legen. Regelmäßiges Krafttraining macht Sie, wie jede andere Sportart auch, stärker, was wiederum Ihre Leistung steigert. Beim Radsport geht es vor allem um die Kraft der Beine, warum also nicht daran arbeiten, wenn Sie nicht auf dem Rad sitzen?

Zu den weniger offensichtlichen Vorteilen des Krafttrainings gehören einige der Schäden, die das Radfahren mit sich bringen kann. Auch dies gilt nicht nur für den Radsport, aber bei jeder anderen Aktivität können Überlastungsverletzungen, muskuläre Dysbalancen und Muskelkater die Folge sein, wenn Sie eine Übung zu oft ausführen. Um diese zu minimieren, müssen Sie ein Krafttraining einbauen.

Bestimmte Gruppen brauchen mehr Krafttraining als andere. Jeder sollte es machen, aber ältere Radfahrer brauchen dieses Training, um die natürlichen Auswirkungen des Muskelabbaus zu kompensieren. Radfahren hilft beim Muskelaufbau, reicht aber nicht aus. Der natürliche Alterungsprozess führt zu einem Verlust an Muskelmasse, der mit dem richtigen Training verzögert und sogar rückgängig gemacht werden kann.

Die wichtigsten Vorteile von Radfahren und Krafttraining

Radfahrer können sich zwar darauf konzentrieren, Kilometer auf dem Fahrrad zu sammeln, aber sie profitieren auch sehr von einem Aufenthalt im Fitnessstudio. Krafttraining ist unabhängig von der Art des Ausdauertrainings oder der Sportart, die man betreibt, unerlässlich.

Ein angemessenes Krafttraining kann Ihnen dabei helfen, Muskelmasse aufzubauen und zu gewinnen, die Knochenstärke zu verbessern und das Verletzungsrisiko zu minimieren, die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern, Ihr Gewicht zu kontrollieren, zu einer gesünderen Körperzusammensetzung überzugehen und ganz einfach die täglichen, funktionellen Aktivitäten zu vereinfachen. Vor allem Radsportler profitieren von einem angemessenen Krafttraining.

Der potenzielle Leistungsvorteil ist eines der überzeugendsten Elemente, um Kunden für ein Krafttraining zu gewinnen. Dies gilt insbesondere für Ihre Konkurrenten. Radsportler, die an Wettkämpfen teilnehmen, vor allem an Ausdauerrennen, können ihre Leistung, ihre Geschwindigkeit und ihre Rennzeiten erheblich verbessern, wenn sie regelmäßig Krafttraining absolvieren. Radfahren ist hauptsächlich eine Herzaktivität, aber um schnell und über lange Strecken zu fahren, müssen Sie Kraft haben, insbesondere in den Beinen, der Rumpf- und Gesäßmuskulatur. Krafttraining erhöht die Muskelmasse, was sich positiv auf die Leistungskennzahlen im Radsport auswirkt.

Stabilität und Ausdauer werden durch eine stabile Rumpfmuskulatur verbessert

Machen Sie nicht den Fehler, sich vor allem auf die starke Beinmuskulatur zu konzentrieren. Radfahrer brauchen auch eine starke Rumpfmuskulatur. Auf dem Fahrrad müssen Sie das Gleichgewicht halten und Ihren Körper aufrichten. Dazu ist eine starke Rumpfmuskulatur erforderlich. Regelmäßiges, gezieltes Training der Rumpfmuskulatur hilft, diese Muskeln aufzubauen. So können Sie Ihren Körper auf dem Rad besser stabilisieren und über einen längeren Zeitraum eine gute Form beibehalten. Bei längeren Fahrten kann es leicht zu Ermüdungserscheinungen in der Rumpfmuskulatur kommen, die sich negativ auf Geschwindigkeit, Kraft und Ausdauer auswirken.

Verbessern Sie Ihre Körperhaltung beim Radfahren

Eine schlechte Körperhaltung ist ein weiteres Problem, das bei Radfahrern häufig auftritt. Es ist kaum verwunderlich, dass man eine abgerundete, nach vorne gebeugter Haltung einnimmt, wenn man so viel Zeit auf dem Fahrrad hockt. Gezielte Kraft- und Haltungsübungen helfen bei der Korrektur dieses Problems, das sonst zu Nacken- und Rückenbeschwerden und Überlastungen führen kann.

Radfahren ist bei vielen Menschen ein beliebter Sport. Wenn Sie gerne Rad fahren oder Familie und Freunde haben, die sich für diesen Sport begeistern, sollten Sie das Krafttraining weiter vorantreiben. Zwei Trainingseinheiten pro Woche helfen Ihnen, Ihre Fitness und Kraft zu verbessern und Ihre Leistungskennzahlen, muskulären Dysbalancen und Haltungsschäden zu verringern. Es ist leicht, sich zu sehr auf das Radfahren zu konzentrieren, aber Sie werden es nicht bereuen, wenn Sie sich auch Zeit für Krafttraining nehmen.

10 gesundheitliche Vorteile des Radfahrens

Es ist bekannt, dass Radfahren gut für die Gesundheit ist. Aber warum ist das so? Radfahren ist sowohl für den Körper als auch für die Psyche sehr wohltuend. Es ist wohltuend für die Muskeln und die Lunge und ist wirksam bei der Behandlung von körperlichen Störungen und Defekten. Radfahren ist eine sehr beliebte Sportart, da sie leicht zugänglich und für eine Vielzahl von Menschen geeignet ist. In diesem Artikel werden wir Ihnen zehn überzeugende Gründe nennen, warum das Radfahren Ihrer Gesundheit so zuträglich ist und warum Sie jeden Tag mit dem Rad fahren sollten.

Hier sind die zehn wichtigsten Gründe, warum Radfahren so gut für Ihre Gesundheit ist:

 

1. Radfahren dient der Vorbeugung einer Reihe von Krankheiten.

Radfahren verringert die Wahrscheinlichkeit, an Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Radfahren ist auch gut für das Blut. Durch die Aktivität und die erhöhte Herzfrequenz verändert sich die Zusammensetzung des Blutes und es beginnt schneller zu fließen. Das sagt ein Doktorand am Medizinischen Zentrum der Universität Leiden. Da sich die Blutgefäße weniger schnell schließen, werden sie außerdem flexibler und stärker.

 

2. Radfahren ist eine gute Möglichkeit, um abzuschalten und Stress abzubauen

Beim Radfahren kann man an alles andere denken. Lange Fahrten helfen, den Geist abzuschalten. Es wirkt sich auf den ganzen Körper und die Gefühle aus; der Körper und die Atmung bleiben stehen, aber auch der Geist. Radfahren reduziert nachweislich Stresssymptome, und beim Radfahren werden Chemikalien wie Endorphine und Serotonin produziert. Diese Verbindungen sorgen für eine gute Stimmung.

 

3. Radfahren verbessert den Schlaf

Untersuchungen haben ergeben, dass wir besser schlafen, wenn wir jeden Tag ein wenig Rad fahren. Wenn Sie täglich nur 30 Minuten Rad fahren, können Sie schneller einschlafen und eine Stunde länger schlafen. Sie können Ihren normalen Schlafzyklus besser wiederherstellen, wenn Sie mehr Zeit im Freien und damit im Sonnenlicht verbringen. Das Sonnenlicht unterdrückt auch die Produktion des Stresshormons Cortisol, wodurch Sie besser schlafen können.

 

4. Radfahren kann Ihnen beim Abnehmen helfen

Radfahren ist eine gute Möglichkeit, überflüssige Pfunde loszuwerden. 10 Minuten Radfahren verbrennen bis zu 97 Kalorien. Radfahren ist eine gelenkschonende Aktivität. Sie bewegen sich sanft und gleichmäßig. Radfahren ist auch eine gute Option, wenn Sie ein wenig übergewichtig sind. Da der größte Teil Ihres Gewichts auf dem Sattel lastet, müssen Ihre Knie und Knöchel die Hauptlast tragen.

 

5. Radfahren sorgt für den „Gehirneffekt“

Radfahren bringt nicht nur den Körper, sondern auch das Gehirn in Schwung. Radfahren erhöht die Durchblutung des Gehirns und versorgt unseren Körper mit mehr Sauerstoff. Es werden mehr Proteine für die Bildung neuer Gehirnzellen gebildet. Radfahren verbessert auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen unseres Gehirns, was die kognitiven Fähigkeiten verbessert. Das bedeutet, dass sich unsere Wahrnehmungsfähigkeiten, die mit dem Denken, dem Verstand, der Intelligenz und der menschlichen Fähigkeit zu wissen zu tun haben, entwickeln werden.

 

6. Radfahren fördert das Wachstum der Muskeln

Beim Radfahren dreht man die Pedale nicht nur mit den Beinen und Füßen. Viele weitere Muskeln werden eingesetzt, um zu lenken, das Gleichgewicht zu halten, die Körperhaltung zu bewahren und zusätzliche Kraft aufzubringen. Regelmäßiges Radfahren zwingt Sie dazu, hart zu arbeiten, um Muskeln aufzubauen. Täglich 30 Minuten bis eine Stunde Radfahren reichen aus, um eine ausgezeichnete Kondition und stärkere Muskeln zu erreichen.

 

7. Radfahren ist ein geselliger Sport

Natürlich kann man alleine radeln, aber es macht auch Spaß, mit anderen Rad zu fahren. Man kann sich unterhalten, lachen und zuhören, während man in die Pedale tritt. Das fängt schon auf dem Weg zur Schule an: Jugendliche fahren fast nie allein zur Schule. Sie bauen sofort eine Beziehung auf, wenn sie gemeinsam durch Wind und Wetter strampeln. Es ist wichtig, soziale Beziehungen zu pflegen, um sich seelisch gesund zu entwickeln. Eine Fahrradtour mit deinen Freunden kann dabei helfen!

 

8. Radfahren kann man zu jeder Zeit und an jedem Ort

Radfahren ist ziemlich einfach. Sie können das Fahrrad auch schneller nutzen, weil es so einfach zu bedienen ist. Radtouren können zu Zeiten geplant werden, zu denen Sie bereits unterwegs sind, so dass Sie sich bewegen können, ohne viel mehr Zeit zu verlieren. Außerdem können Sie mit dem Fahrrad viel mehr Orte besuchen als mit einem Auto.

 

9. Radfahren gibt Ihnen ein Gefühl von Freiheit

Radfahren gibt Ihnen ein enormes Gefühl von Freiheit, da es Sie zur Entschleunigung zwingt. Wenn Sie von der Arbeit nach Hause fahren, fühlen Sie sich ruhig. Mit dem Fahrrad kann man die schönsten Orte aufsuchen und Städte oder Landschaften in aller Ruhe erkunden. Es gibt keine Verpflichtungen, keinen Stress, und man bewegt sich wunderbar.

 

10. Beim Radfahren können Sie die Natur in vollen Zügen genießen

Wenn man durch die Natur fährt, wird einem manchmal erst bewusst, wie wunderschön sie ist. Mit dem Auto kommt man viel schneller an der Landschaft vorbei. Auf einem Fahrrad sieht man viel mehr. Ein regelmäßiger Aufenthalt in der Natur hat auch den Vorteil, dass sich Ihre Stimmung verbessert, Sie weniger negative Gedanken haben und weniger Stress empfinden. Auch die geistige Müdigkeit nimmt ab. Der Aufenthalt im Freien sorgt dafür, dass Sie ausreichend Vitamin D erhalten.

Es gibt eine ganz neue Welt des Radfahrens zu entdecken! Also, worauf warten Sie noch? Kommen Sie und machen Sie Mallorca zu Ihrem ersten Ort auf Ihrer Reise. Beim Radfahren durch hübsche Städte und Dörfer, die durch verträumte Wege zwischen alten Olivenbäumen und Pinien verbunden sind, können Sie die Natur bewundern. Bei Emilios Cycling Mallorca kann der Besuch jeder Gruppe natürlich an die eigenen Interessen und Vorlieben angepasst werden. Unser einziger Wunsch ist es, Ihnen ein unvergessliches Erlebnis während Ihres Aufenthalts auf Mallorca zu bieten.

Forschung und Tipps für Windschatten, Peloton und Fahrtechnik

Vom Windschatten zu Watt, Fahrstil, Strategie und Tempo: Mobilität im Peloton – Leistung, Statistiken, Forschung und Empfehlungen.

Ausdauer Leistung und Watt pro Kilogramm sind alles Aspekte der Leistung eines Rennrads. Ein weiterer Aspekt ist die Taktik die Aufrechterhaltung der Leistung die Navigation auf dem Platz und die Führung, wenn es darauf ankommt. Sie können der schwerste Fahrer in einem Peloton sein aer wenn Sie nicht souverän durch ein enges geschäftiges Peloton navigieren das Energie verschwendet und wichtige Gruppen „verpasst“ werden Sie es nie schaffen. Aus dem Alten zu lernen ist eine Technik die verbessert werden kann.

Elia Viviani ist heute einer der erfolgreichsten Sprinter der Welt. Anfang August 2019 gewann er den Prudential Ride London mit durchschnittlich 1020 Watt in den letzten zehn Sekunden des Rennens 30 Watt mehr als sein schärfster Verfolger Sam Bennett der am Montag ins Ziel kam. Und das obwohl die Italiener etwa zwei Kilogramm mehr wiegen als die Iren. Hier wird deutlich wie wichtig es ist den Sprinter in der letzten Runde des Rennens möglichst „frisch“ zu halten.

Bewundernswerte Leistungen im Peloton

Die Fähigkeit, in einem Fahrerfeld, dem Peloton, „gut“ zu fahren, ist einer der entscheidenden Faktoren hierzu, wie erheblich Kraft und Elektrizität ein Fahrer im Zuge eines Rennens „verbraucht“ und wie ausgeprägt Strom er für den Moment aufspart, in dem sie gebraucht wird. Die Streckenkenntnis kann binnen alldem ein Faktor sein: Wo sind die Gefahrenstellen, wo die schwer einsehbaren Kurven, wo die steilen Abfahrten oder schwierigen Ortsdurchfahrten? Hierdurch sich die Fahrer jene Schlüsselstellen besser merken können, ist es im Peloton üblich, marginale Zettel mit Streckeninformationen ebenso Berg- und Sprintkategorien an den Lenkervorbau zu kleben. Wenn es die Zeit ermöglicht, wird die Wegstrecke gleichwohl vor dem Laufen mit dem Fahrrad abgefahren.

Die genaue Kenntnis der Route und Hilfsmittel wie GPS-Computer realisieren es den Fahrern, potenzielle Gefahren frühzeitig festzustellen und gleichartig zu reagieren. Das Risiko eines Sturzes wird in dieser Art mindert, und das Team hat in kritischen Phasen sämtliche Fahrer zur Auswahl, um an der anschließenden kritischen Lokalität taktisch zu handeln.

Radfahren mit Weitblick

Sowohl Profi- als gleichfalls Amateurradsportler können Laufen „lesen“. Bei diesem Talent geht es darum, Bewegungen im Feld gleichfalls von einem ungünstigen Standpunkt aus ausfindig zu machen und die eigene Fahrweise gemäß anzupassen. An der Spitze des Feldes werden oftmals winzige Ausweichmanöver durchgeführt, um einem weiteren Fahrer die Aussicht zu geben, die Führung zu übernehmen. Diese Ausweichmanöver werden von Fahrern, die zaudern, die Führung zu übernehmen, nachgeahmt, was zu bahngroßen Wellen in den hinteren Reihen führt, die den Bereich zum Stillstand zwingen und die Gefahr von Zusammenstößen gravierend steigern. Um derartige Situationen zu verhindern, ist es üblicherweise besser, sich aus dem Gedränge herauszuhalten, gleichermaßen wenn dies mit ein wenig mehr Aufwand konnotiert ist.

Neben diesem Talent, das stark von der Erfahrung abhängt, bedeutet vorausschauendes Fahren, dass man das Renngeschehen insgesamt aufmerksam verfolgt. Es ist von maßgeblicher Bedeutung, nicht lediglich das Hinterrad des vor einem fahrenden Radfahrer im Auge zu behalten, anstelle ebenfalls die Straße vor dem Feld, inklusive der vor ihm fahrenden Fahrer. So können rennkritische Zustände wie Windkanten oder direkte Übergriffe von Konkurrenten, allerdings ebenso denkbare Unfälle rechtzeitig herausgefunden und zwingende Reaktionen eingeleitet werden.

Taktik und Training für das Fahren im Peloton

Den richtigen Platz im Peloton einnehmen: Es existieren nicht die eine „richtige“ Körperhaltung. Das macht den Radsport auf diese Weise interessant. Währenddessen eines Rennens kann man zu jedem beliebigen Zeitpunkt die verschiedenartigen taktischen Ansätze der unabhängigen Teams beobachten. Die Sturzgefahr und der Windschatten hingegen beeinflussen die richtige Haltung unterbrechungsfrei abermals mal und tiefgreifend. Erstere lässt sich umstandslos absenken. Je weiter vorne man im Feld fährt, umso weniger Fahrer sind vor einem, die im Falle eines Unfalls das restlose Feld zu Fall bringen könnten. Weil Sie eine bessere Sicht haben, sind Sie weniger sturzgefährdet.

Die Auswirkungen des Windschattens

Der Windschattenfaktor hingegen ist hier relevant. Er ist der „Scharfrichter“ für Triumph und Misserfolg, im Besonderen auf flachen Etappen. Zu den Aspekten, die Windschatteneffekte beeinflussen, gehören: Hierfür zählen das Streckenprofil, der Wind und das Tempo. Ein 75 kg schwerer Radfahrer muss exemplarisch auf einer ebenen Route ohne Wind eine Leistung von 420 Watt aufbringen, um eine Geschwindigkeit von 45 km/h zu erreichen. Derselbe Fahrer muss auf einer flachen Etappe im hinteren Teil der Route mit der gleichen Geschwindigkeit fahren. Derselbe Radfahrer, der in zweiter Position fährt und an seinem Hinterrad klebt, benötigt allein beispielsweise 260 Watt, um das gleiche Tempo zu erreichen. Würde er eine Radlänge Abstand zu seinem Vordermann lassen, müsste er zum Beispiel 70 Prozent von dessen Leistung aufbringen: 294 Watt.

Um den Bereich zu halten, muss ein Radfahrer nach neumodischen wissenschaftlichen Erkenntnissen ausschließlich exemplarisch fünf bis zehn Prozent der Kraft aufwenden, die der Vordermann aufbringt. Diese Modellberechnung zeigt, wie stark sich das Windschattenfahren auf das Laufen auswirkt. Diese Veranschlagungen zeigen, dass eine Position weiter hinten im Feld am leistungsfähigsten wäre.

Wirkung der Ziehharmonika

Doch zum einen steigt hierdurch die Gefahr eines Sturzes, zum zusätzlichen leiden die hinteren Fahrer unter dem in dieser Art genannten Ziehharmonika-Effekt“, binnen dem sich den Bereich vor Kurven oft staut und anschließend übermäßig weit auffächert. Währenddessen die Fahrer im vorderen Bereich mit normaler bis hoher Geschwindigkeit um die Kurven fahren können, werden die Fahrer im hinteren Drittel an engen Stellen gelegentlich zum Stillstand gebracht. Der hieraus resultierende Geschwindigkeitsunterschied muss seitens einer längeren Anfahrt kompensiert werden, was zu einer deutlichen Verschwendung von Kraft und Elektrizität führt.

Bevor es zum Sprint kommt, können meistens außergewöhnliche Positionsfahrten erzielt werden. Bei Geschwindigkeiten von 55 bis 60 mph suchen und finden sich die Teams an der Spitze des Feldes und bereiten auf diese Weise einen idealen Vorsprung für ihren Sprinter vor. Da die Teams hier als eine Einheit wirken, können übrige aerodynamische Vorzüge verwendet werden. Die tadellose Positionsabfolge für jeden unabhängigen Fahrer führt zu einer Verringerung der benötigten Leistung pro Fahrer um 5 Prozent. Kleineren Verbänden von Fahrern: Ausreißer gelten im Zuge vielen Fans als die wahren Helden des Radsports. Das Fahren in Ausreißergruppen, oder überdies als Einzelfahrer, stellt „David gegen Goliath“ dar. Einer oder einige wenige gegen viele. Denn man kann sich nicht mehr im Windschatten „verstecken“, wenn man vorne mitfährt.

Energieaufwand für Ausreißer

Hiermit wird die Unkosten für Ausreißversuche stark vergrößert. Dies betrifft natürlich auf die Fahrweise während Radmarathons, die im Allgemeinen anhand ausgedehnte Einzel- oder Gruppenfahrten, speziell auf bergigen Strecken, gekennzeichnet ist. Wenn es um „Anstrengung“ geht, ist die Haltung der Fahrer eines der entscheidenden Kriterien. Bei solchen Laufen ist es üblich, dass die Ausreißer sonderlich dicht der Reihe nach und in der unteren Lenkerposition fahren. Eine dergleichen aerodynamische Position spart exemplarisch ein Fünftel der Kraft, die für Fahrer im Windschatten aufgewendet werden muss. Die Windangriffsfläche des Fahrers wird mit Hilfe den tieferen Griff und die darauffolgende geduckte Haltung stark kürzt.

Widerstandsfähigkeit gegen Wind

Eines ist in jeder Hinsicht: Auf einem Rennrad ist der Fahrer für exemplarisch 75 % des Windwiderstandes zuständig, das Material für exemplarisch 25 %. Diese Fahrtechnik „spart“ dem Führenden einer solchen Gruppe inmitten ein und drei % Leistung, weil der Luftdruck nebst den Fahrern gesenkt wird und hiermit die Bremsturbulenzen am Hinterrad abnehmen.

Die Konsequenzen der Aerodynamik hinter dem Fahrer werden vonseiten Untersuchungen über die Verdrahtung inmitten Fahrer und den ihnen nächsten Fahrzeugen verdeutlicht. Eine führende Gruppe steckt in der Regel nahe einer Kolonne von Fahrzeugen, die ihr folgen. Die nachfolgenden Fahrzeuge funktionieren sich innerhalb eines Abstands von zehn Metern um 0,2 % positiv auf die nötige Leistung der Sportler aus. Kommt ein Fahrzeug bis auf zwei Meter heran, steigert sich der aerodynamische Mehrwert auf bis zu 10 %.

All jene Veranschlagungen gelten gleichfalls für Feldfahrer, wenngleich der Mehrwert nicht in dieser Art groß ist. Die positiven Aspekte der Fahrzeuge sind auf der Route in den meisten Fällen nicht wirksam, da der Abstand nebst dem Führenden und dem ersten Automobil zumeist zu groß ist und die Luftverhältnisse gleichermaßen mithilfe der zusätzlichen Fahrer um ein Vielfaches beeinflusst werden.

Trainingstipps für Peloton-Fahrer

  • Optimieren Sie Ihre Fahrweise: Ein guter Umgang mit dem Fahrrad ist elementar, um sich in einer Gruppe von sonstigen Fahrern wahrscheinlich zu fühlen. Leichte Übungen und Fahrtechniken können Ihnen beistehen, eine positive Beziehung zu Ihrem Fahrrad zu erstellen. Geschicklichkeitsübungen wie Slalomfahren, das Aufnehmen einer Flasche innerhalb der langsamen Fahrt oder der Versuch, eine Route auf diese Weise allmählich wie glaubwürdig zurückzulegen, sind eine Möglichkeit. Trainingsreize im Cyclocross oder Bahnradsport sind eine übrige Option. Gleichgewicht und Geschicklichkeit sind beim Cyclocross entscheidenden Bestandteilen, da sie es realisieren, die Hemmnisse oder gelegentlich schlammige oder schwierige Abschnitte auf diese Weise fix wie glaubwürdig zu überwinden. Der Bahnradsport ist wesentlich eingeschränkter, und die starre Nabe erfordert eine außerordentlich vorausschauende Fahrweise, da die Brems- und Beschleunigungswege proportional erheblich längere Zeit sind.
  • Gemeinsames Training: Ein Peloton, sowohl das Gruppentraining, erfordert das Dasein anderer Radfahrer. Eine Trainingsgruppe kann im Zuge der StVZO als Rennsimulationsraum verwendet werden. Die Inhalte sind: Richtiges dichtes Fahren auf dem Hinterrad, Ablösen und anschließendes Wiedereinsetzen sowohl eine höhere Grundgeschwindigkeit. Die Rennsimulation bzw. das Fahrspiel ist ein wirksamer Teilbereich des Gruppentrainings. 2,5 Stunden Training mit einer Stunde Fartlek auf einem Rundkurs – ein Punkt pro Runde, beispielsweise an einem Schild oder einer Markierung. Die Trainingsstufen reichen von GA1- bis SB.
  • Ausdauertraining: Ein Laufen setzt sich unaufhörlich aus Über- und Unterlastungsphasen gemeinsam. Je nachdem, ob das Laufen oder der Marathon bergig oder flach ist, sollte das Training rennsimulierende Variationen der Be- und Entlastung beinhalten. Mit der Zeit verschiebt sich die Interaktion zu Gunsten der Belastung. Wichtig: Planen Sie hinreichend Zeit ein, um vor und nach den Intervallen zu trainieren. Ein Beispiel: zwei Stunden GA1 mit 4-5 x 5 Minuten in EB, gefolgt von einer 5-minütigen Ruhephase.

Das Peloton und Strategien für Wind und Watt

Der Windwiderstand macht beispielsweise 90 Prozent des Gesamtwiderstands aus, der innerhalb einer Geschwindigkeit von 54 Stundenkilometern überwunden werden muss. Professor Bert Blocken und sein Team von Forschern der Universität Eindhoven dargestellten ihre Lösungen zum Windwiderstand an differenzierten Positionen im Peloton. Für die Untersuchung „Aerodynamic drag in cycling pelotons“, die im Journal of Wind Engineering and Industrial Aerodynamics herausgegeben wurde, verwendeten die Wissenschaftler zwei andersartige Messmethoden.

Zunächst wurde der Luftwiderstand für jeden Platz in einem Peloton von 121 Radfahrern anhand einer Computersimulation, dem auf diese Weise genannten Computational Fluid Dynamics-Ansatz, kalkuliert. Obendrein zu der umfangreichen CFD-Simulation wurden Windkanaltests mit kleinen Fahrermodellen durchgeführt. Das Peloton hatte die gleiche Gestalt und Größe wie innerhalb der vorherigen Tests.

Modellergebnisse aus Experimenten

Beide Testmodelle zeigten weitestgehend korrespondierende Lösungen: Die Fahrer in den äußeren Reihen müssen ständig noch 60 bis 80 Prozent des Windwiderstandes überwinden. Die Fahrer im Mittelpunkt des Feldes lukrieren klar mehr vom Windschatten ihrer Teamkollegen. Der Fahrer in der externen Serie muss bloß 35 Prozent des Luftwiderstands überwinden, den ein einzelner Fahrer im Zuge gleicher Geschwindigkeit erfahren würde. Je weiter hinten die Fahrer im Feld stehen, umso weniger Wind haben sie. In den hinteren Reihen sinkt der Windwiderstand auf zum Beispiel fünf bis zehn Prozent des ursprünglichen Wertes. Nach den Resultaten der Untersuchung glaubt Blocken, dass ein Fahrer in den hinteren Reihen binnen 54 Stundenkilometern bloß zum Beispiel die gleiche Kraft aufbringen muss wie ein Einzelfahrer während 14 bis 20 Stundenkilometern. Dadurch könnten gleichwohl Amateure eine flache Tour de France-Etappe im Peloton fahren. Dies gilt gleichwohl lediglich im Prinzip für ein Feld, das unbeirrbar über eine ebene Fläche fährt. Die Forschungsergebnisse beziehen sich ungeachtet ausschließlich auf die kontinuierliche Fahrt des Pelotons in der Ebene mit Frontalwind.

Die Windrichtung hingegen hat einen deutlichen Einfluss auf den Windschatten und das System des Pelotons. Wenn der Wind von der Seite weht, bilden die Fahrer eine Windstaffel und fahren diagonal versetzt zueinander. Wenn der Wind von der Seite weht, ist eine Doppelaufstellung üblich, womit die Fahrer auf der windabgewandten Seite den geringeren Luftwiderstand überwinden müssen. Der Anteil des Luftwiderstandes am Gesamtwiderstand nimmt mit zunehmender Fahrstrecke ab. Das liegt zum einen daran, dass der Luftwiderstand innerhalb abnehmender Geschwindigkeit sinkt, binnen zunehmender Steigung gleichwohl flink ansteigt. Schon während einer Steigung von drei Prozent entspricht der Steigungswiderstand dem Windwiderstand, den ein 70 Kilogramm schwerer Radfahrer mit einer Leistung von 450 Watt überwinden muss.

Radprofis unterscheiden sich von Amateuren und Freizeitsportlern seitens des Zusammenhangs inmitten Leistung und Körpergewicht. Für das Klettern ist die Wattzahl pro Kilogramm fundamental. Profis können gut und gerne fünf Watt pro Kilogramm Systemgewicht, also Fahrer, Fahrrad und Kleidung, leisten. Amateur-Rennfahrer bleiben üblicherweise unter solcher Fünf-Watt-Grenze. Amateur-Radfahrer erreichen etliche Male ein maximales Leistungsgewicht von drei bis vier Watt pro Kilogramm.

Der Weg durch die Mitte

Der Weg anhand der Mitte ist nicht selten die optimale Wahl, um im Feld voranzukommen und in Koinzidenz Strom einzusparen. Hierfür muss der Fahrer seine Umgebung okay wissen, ein gutes Augenmaß haben und den Mut, Lücken auszumachen. Seitlich durch den Bereich nach vorne zu fahren, erfordert gewöhnlich einen deutlichen Kraftaufwand. Sie sollten ebenfalls den Windschatten anderer Radfahrer nutzen, die vorwärtsfahren. Um sich effizient im Feld zu bewegen und den Platz zu halten, benötigt man viele Male jahrelange Rennerfahrung. Wenn Sie ebendiese nicht haben, werden Sie Mühe haben, mit einem professionellen Peloton mitzuhalten, gleichermaßen wenn die Kraft in windgeschützter Position auf flachen Passagen etliche Male ausreicht. Die meiste Elektrizität wird im Zentrum des Feldes gespart. Das Peloton: Rot steht für starken Windwiderstand, grün für minimalen Windwiderstand. Gesammelt und weit hinten sind die förderlichsten Positionen. Um den Überblick über den Bereich zu behalten, sollten allerdings die Positionen 20 bis 50 als „perfekte Position“ bzw. als gewünschter Richtwert wertgeschätzt werden.

Radfahren ist eine gute Möglichkeit, sanft in Form zu kommen

Viele Menschen sind sesshaft: Wir verbringen die meiste Zeit des Tages sitzend, sei es bei der Arbeit, im Auto oder vor dem Fernseher. Übergewicht und andere körperliche und psychische Erkrankungen sind häufig die Folge davon. Es ist höchste Zeit, etwas zu unternehmen! Radfahren ist eine der gesündesten Aktivitäten und für fast jeden geeignet. Radfahren verbrennt Kalorien, schont die Gelenke und fördert die Durchblutung. Radfahren verbessert die Muskulatur und die Lungenfunktion, macht Freude und ist außerdem gut für die Umwelt. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Radfahren so gut für Sie ist, was Sie beachten sollten und welche weiteren Vorteile der Ausdauersport auf zwei Rädern zu bieten hat.

Radfahren ist sowohl gesund als auch praktisch für den Alltag

Es ist schwierig, regelmäßig Zeit für Sport zu finden, wenn man beruflich und privat sehr eingespannt ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Aktivitäten wie Laufen, Schwimmen oder Fitnesstraining lässt sich Radfahren häufig problemlos in den Tagesablauf integrieren. Wir können einen großen Teil unserer täglichen Wege mit dem Fahrrad zurücklegen, z. B. die Fahrt zum Bäcker, einen schnellen Einkauf oder den Weg zur Arbeit. Man muss nicht ins Fitnessstudio gehen, nicht duschen, sich nicht umziehen … und man kann jeden Tag ohne große Anstrengung trainieren.

Was genau macht das Radfahren so vorteilhaft?

Radfahren ist als Ausdauersportart ein echter Allrounder, der der Gesundheit mehr nützt als viele andere Aktivitäten. Natürlich ist es genauso wichtig, es nicht zu übertreiben! Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Hausarzt, bevor Sie mit dem Radfahren beginnen, denn jeder Mensch reagiert anders auf körperliche Belastungen. Aber warum kann häufiges Reiten Ihrer Gesundheit zuträglich sein?

  • Die Geheimwaffe gegen Fettleibigkeit: Radfahren hilft beim Abnehmen, weil es Kalorien verbrennt und den Fettstoffwechsel erfolgreich ankurbelt, wie im nächsten Abschnitt näher erläutert wird.
  • Schutz der Gelenke: Radfahren schont nicht nur die Gelenke, sondern kann auch Arthrose vorbeugen, denn durch die Kreisbewegung der Beine wird der Gelenkknorpel in Hüfte und Knie ständig mit Sauerstoff versorgt. Da der Sattel einen großen Teil des Gewichts trägt, werden die Kniegelenke weit weniger belastet als etwa beim Laufen.
  • Herz-Kreislauf-Training: Radfahren ist gut für Herz und Kreislauf, da es den Blutfluss erhöht, die Arterien entlastet, den Blutdruck senkt und das Herz entspannt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbessert regelmäßiges Radfahren die Herzgesundheit und verringert das Risiko eines Herzinfarkts um bis zu 50 %.
  • Entwicklung der Muskeln: Radfahren trainiert praktisch die gesamte Körpermuskulatur, einschließlich Rücken, Gesäß, Rumpf, Beine und Nacken sowie den Schulter-Arm-Hand-Bereich.
  • Stärkung der Rückenmuskulatur: Rückenprobleme werden häufig durch Bewegungsmangel und eine unangemessene Anspannung der Rückenmuskulatur verursacht. Die kreisende Beinbewegung beim Radfahren steigert den Stoffwechsel der Bandscheiben, kann die Rückenmuskulatur entlasten und stützt die Wirbelsäule durch den Aufbau von Muskeln im Lendenwirbelbereich.
  • Frische Luft für die Lunge: Regelmäßiges Treten sorgt für eine gleichmäßige Sauerstoffzufuhr in der Lunge und trainiert die Atemwegsmuskulatur.
  • Schutz vor Infektionen: Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft trägt zur Stärkung des Immunsystems bei, das sich gegen Krankheiten wehren kann.
  • Eine Anerkennung für koordinative Anstrengungen: Radfahren verbessert die Beweglichkeit, die Reaktionszeit und die Koordination. Darüber hinaus wird durch die Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, der visuellen Wahrnehmung und der Aufmerksamkeit das allgemeine Sturzrisiko minimiert, was besonders für ältere Menschen von Vorteil ist.
  • Radfahren als Quelle der Freude: Radfahren ist eine Ausdauertätigkeit, die uns nach etwa 30 Minuten mit der Ausschüttung der sogenannten Glücksbotenstoffe Endorphin und Serotonin belohnt. Vor allem Radfahren in der Natur entspannt und fördert das Wohlbefinden.

Radfahren ist gut für Sie und hilft Ihnen beim Abnehmen

Fettleibigkeit ist eine bedeutende Zivilisationskrankheit, die meist durch mangelnde Bewegung verursacht wird. Und oft ist der Wunsch, sich zu bewegen, durch den Wunsch motiviert, Gewicht zu verlieren. Wie viele Kalorien verbrennen Sie also beim Radfahren? Wenn Sie ziemlich aggressiv fahren, verbrennen Sie etwa 400 Kalorien pro Stunde. Je nach Terrain und anderen Faktoren wie Gegenwind kann es auch mehr sein. Radfahren ist eine einfache Methode, um Gewicht zu verlieren: Fahren Sie in einem niedrigen Gang und mit einer hohen Trittfrequenz, um sich im aeroben Bereich zu bewegen und so die Fettverbrennung zu aktivieren. Achten Sie darauf, dass Ihnen nicht die Luft ausgeht, denn sonst wird Ihre Radtour zum Fettkiller. Außerdem ist ein hohes Tempo gelenkschonend und garantiert einen effektiven Trainingseffekt. Wenn Sie Ihren Kalorienverbrauch beim Radfahren steigern wollen, versuchen Sie es mit einem Intervalltraining: Fahren Sie mehrmals während einer Fahrt fünf Minuten lang mit hoher Geschwindigkeit, und fahren Sie dann mit einem langsameren Tempo. Es ist aber nicht nur der aktuelle Kalorienverbrauch beim Radfahren, der Sie abnehmen lässt: Durch den Muskelaufbau benötigt Ihr Körper auf Dauer mehr Nahrung.

Vorschläge, wie das Radfahren der eigenen Gesundheit sehr zuträglich sein kann

Das Radfahren bietet also mehrere Vorteile. Wenn Sie gleich losfahren wollen, finden Sie hier ein paar Tipps für Anfänger und auch für diejenigen, die zu ihrem alten Hobby zurückkehren:

  • Fahren Sie in einem niedrigen Gang und treten Sie ständig in die Pedale. Das ist viel gesünder für die Gelenke und die Fitness als ein hoher Gang und ein unregelmäßiges Tempo.
  • Wählen Sie die richtige Fahrhaltung! Bei gestrecktem Bein sollte die Ferse die Unterseite des Pedals erreichen, während Sie auf dem Sattel sitzen. Es ist ratsam, den Oberkörper nicht mehr als 20 Grad nach vorne zu neigen, wenn Sie in einem gemäßigten Tempo fahren möchten. Die Handgelenke sollten nicht abgewinkelt sein.
  • Eine schlecht eingestellte Sitz- oder Lenkerhöhe führt häufig zu Taubheitsgefühlen im Gesäß- und Intimbereich sowie zu einem schmerzenden Nacken und kribbelnden Handgelenken. In einem solchen Fall ist es sinnvoll, einen Fahrradfachhändler aufzusuchen.
  • Immer mit der Ruhe! Übertriebener Ehrgeiz führt nicht nur zu Überanstrengung und Muskelkater, sondern auch zu Frustration. Regelmäßigkeit, nicht hohe Intensität, ist das A und O für gutes Fahren und Freude am Sport. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Puls gleichmäßig und nicht zu hoch ist, da dies die Fettverbrennung beeinträchtigen könnte. Übrigens ist es eine gute Idee, vor und nach längeren Fahrradtouren ein paar Minuten für leichte Dehnungs- und Aufwärmübungen einzuplanen, besonders für Anfänger.
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihre Ausrüstung sowohl funktionstüchtig als auch sicher ist. Es ist nicht unbedingt notwendig, gleich ein neues Fahrrad zu kaufen oder viel in geeignete Kleidung zu investieren. Wenn Sie jedoch häufig bei Wind und Regen fahren wollen, sind atmungsaktive, wasserdichte Outdoor-Jacken und -Hosen eine gute Wahl. Auch gepolsterte Rad Hosen sorgen für Schmerzlinderung und mehr Komfort an empfindlichen Stellen. Zu guter Letzt sollten Sie unbedingt über einen passgenauen Fahrradhelm nachdenken – schließlich ist Ihr Kopf wichtiger als Ihr Haarschnitt.

Radfahren ist gut für Sie – und noch viel mehr!

Natürlich ist es sinnvoll, etwas für seine Gesundheit zu tun. Doch wer täglich vom Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln auf das Fahrrad umsteigt, schont die Umwelt, die Nerven und den Geldbeutel: kein CO2-Ausstoß, keine Staus, keine Parkplatzsuche und keine Parkgebühren. Sie kommen an die frische Luft, laden Ihre Batterien auf und werden fit. Abgesehen davon macht das Radfahren Spaß! Vielleicht können Sie sich sogar vorstellen, Ihren Urlaub mit dem Fahrrad zu verbringen.